Erfolgreiches Design und effiziente Umsetzung für Ihren Geschäftsbericht

  • Die meisten Nutzer bevorzugen nach wie vor die gedruckte Ausgabe.
  • Neben der Vielzahl an digitalen Informationen, sticht ein Bericht auf gutem Papier, hervor.
  • Der Empfänger fühlt sich wertgeschätzt, wenn ihm eine gedruckte Ausgabe zugeschickt wird.
  • Viele Nutzer mögen die Möglichkeit, Textstellen zu markieren oder Notizen zu machen und Informationen nachschlagen zu können.
  • Auch kleinere Auflagen sind inzwischen, dank digitaler Druckverfahren, relativ kostengünstig.

Vorteile PDF-Version

  • Einzelne Textabschnitte können mit Weblinks verknüpft werden.
  • Navigations-Buttons verlinken vom Inhaltsverzeichnis zu entsprechenden Textstellen.
  • Video- und Audio-Inhalte können eingebettet werden.
  • PDF kann kostengünstig via E-Mail versendet und zum Download auf der Webseite angeboten werden.

Web-PDFs werden auf Wunsch so angelegt, dass alle grafischen Schmuckelemente und vollflächig farbigen Seiten, auf einer eigenen Ebene stehen. Falls der Nutzer das PDF oder einzelne Seiten ausdrucken möchte, wird diese Ebene automatisch ausgeblendet – Das schont den Drucker und spart Farbpatronen.

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ZIELGRUPPE DEFINIEREN 

Inhalt und Schreibstil sind unterschiedlich, je nachdem, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Auch das Design des Berichts möchte sich mit seiner Aufmachung an den Endnutzer wenden.

Manche Gesellschaften und Unternehmen sind durch Gesetze und Vorschriften verpflichtet einen Jahresabschluss und Lagebericht zu veröffentlichen. Für andere bietet der Geschäftsbericht die Möglichkeit, mit einer bestimmten Zielgruppe in Kontakt zu treten und wichtige Botschaften zu kommunizieren. An wen wendet sich der Bericht? Welche Informationen sollen kommuniziert werden? Zum Beispiel:

  • Mitglieder über Änderungen und Entwicklungen informieren
  • Unternehmensstrategie an Mitarbeiter kommunizieren
  • Gegenüber Spendern Bilanz ziehen, was mit ihrem Geld erreicht wurde
  • Potenzielle Investoren ansprechen, indem Erfolge aufgelistet werden

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VORBEREITUNG DESIGNKONZEPT

Soll ein bestehendes Design optimiert oder ein neues Konzept erarbeitet werden?

Für eine Design-Weiterentwicklung setzt sich der Designer mit dem Unternehmen auseinander und findet die optimale visuelle Sprache. Unterschiedliche Designkonzepte werden anhand von Beispielseiten vorgeschlagen.

Manchmal hat der Auftraggeber bereits eine vage Vorstellung davon, welchen Stil er sich für das Layout wünscht. Mit einer klaren Kommunikation der Erwartungen, kann effizient ein Geschäftsbericht konzipiert werden, der den individuellen Wünschen des Auftraggebers entspricht. Zusätzlich könnte, zum Beispiel mithilfe von Pinterest, eine Art Moodboard mit visuellen Beispielen vorbereitet werden.

Der Designer verwendet Schriften und Farben gemäß der spezifischen Corporate Design Vorgaben des jeweiligen Unternehmens. Für den Rest des Designaufbaus gibt es genauso viele Stile wie Zielgruppen: Der illustrative, der persönliche, der typografische, der klassische Geschäftsbericht … 

Eine kleine Auswahl verschiedener Designstile, stelle ich in diesem separaten Post vor.

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BILDER UND GRAFIKEN

Soll ein Bildkonzept erstellt und ein Fotoshooting organisiert werden oder soll der Designer bereits bestehende Bilder überarbeiten?

Bildqualität
Die Qualität der Fotos und eine einheitliche Bildästhetik entscheiden maßgeblich über die Qualität des gesamten Geschäftsberichts. Allerdings werden häufig Fotos geliefert, die von Mitarbeitern und Veranstaltungsteilnehmern im Laufe des Jahres gemacht wurden. Fotos von Laien haben aber leider oft eine zu geringe Auflösung oder benötigen eine aufwendige Retusche.

Manchmal ist es besser nur wenige gute, anstatt viele schlechte Fotos, zu zeigen. Stattdessen könnte der Geschäftsbericht mit einer grafischen Welt oder plakativer Typografie aufgelockert werden. Die beste Lösung ist aber oft ein neues Fotoshooting für Mitarbeiter und Räumlichkeiten. Hier besteht auch die Möglichkeit, mehrere Stimmungsbilder zu erstellen. Diese könnten später als Gestaltungshintergrund, auf Doppelseiten zur Einleitung des nächsten Kapitels oder zum Trennen einzelner Abschnitte verwendet werden.

Grafiken und Tabellen
Der Designer bietet die Umsetzung unterschiedlicher Infografiken an. Dazu gehören u. a. Kreis-, Linien- und Säulendiagramme, die grafische Darstellung der Prozessabläufe, Land- und Weltkarten, das Organigramm, sowie die Zusammenfassung der Kennzahlen in einheitlichen Tabellen.

Infografiken sind für einen Bericht unentbehrlich und es lohnt, diese visuell ansprechend aufzuarbeiten und nach Corporate Design-Vorgaben zu vereinheitlichen. Diese Phase des Designprozesses macht einen Großteil der Designarbeit aus – die Anzahl der Grafiken und Tabellen wird also bei der Kostenkalkulation berücksichtigt.

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WEITERE TIPPS, UM KOSTEN GERING ZU HALTEN 

Umfang
Texte die es auf den Punkt bringen, verringern nicht nur die Kosten, sondern erhöhen oft auch die inhaltliche Qualität. Weitere Informationen könnten anhand von Weblinks mit dem Vermerk ‘zum Weiterlesen’ angeboten werden. Wenn im laufenden Jahr zum Beispiel im Blog über Veranstaltungen geschrieben wurde, könnte der Geschäftsbericht diese in Zusammenhang stellen und für weitere Informationen auf den entsprechenden Post verlinken oder ein Video über die Veranstaltung einbetten. 

Vollständigkeit und Lektorat
Wenn der Inhalt nachträglich ergänzt oder gekürzt wird, kann es passieren, dass zusammengehörende Texte und Bilder nicht mehr gemeinsamen auf einer Seite stehen. Dies betrifft dann womöglich auch alle Folgeseiten des Kapitels und das Layout muss unter Umständen komplett neu aufgebaut werden. Auch nachträgliche Korrekturen der Rechtschreibung und Grammatik sind zeitaufwendig. 

Wenn Sie Texte vollständig liefern und vor der Designphase revidieren, vermeiden Sie Kosten, die durch zusätzliche Korrekturschleifen entstehen.


INDIVIDUELLES ANGEBOT

Je nach Art und Umfang Ihres Geschäftsberichts, greife ich für die Umsetzung auf mein Netzwerk von Fotografen, Illustratoren und Redakteure zurück, bleibe dabei aber von A bis Z Ihr persönlicher Ansprechpartner.

Mithilfe unserer Checkliste Geschäftsbericht, können Sie wählen, welche Arbeitsphasen in Ihrer Hand bleiben und welche wir übernehmen sollen. Danach einfach anrufen oder eine kurze E-Mail an: info@brittafocke.com – Ich würde gerne mit Ihnen zusammen arbeiten!

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Designstile für Ihren Geschäftsbericht

So unterschiedlich die Unternehmen und Zielgruppen, so verschieden auch die möglichen Designstile: Der illustrative, der persönliche, der typografische, der klassische Geschäftsbericht … 

Der Designer wird die Schrift- und Farbvorgaben aus dem Corporate Design des Unternehmens verwenden. Für die Weiterentwicklung des Drumherums, setzt er sich dann mit dem Unternehmen und dem inhaltlichen Stil des Geschäftsberichts auseinander und findet die optimale visuelle Sprache. Unterschiedliche Designkonzepte werden anhand von Beispielseiten aus dem Basislayout vorgeschlagen.

HIER NUR VIER VON VIELEN MÖGLICHEN BEISPIELEN

Nach Designvorlage
Die Aufmachung hat sich bewährt. Der Leser kennt das Format und man möchte diese Erwartung erfüllen. Das Corporate Design gibt klare Regeln und Vorgaben für das Layout. In diesem Fall kann eine InDesign Vorlage aus dem Vorjahr übernommen werden oder das Layout anhand des letzten Berichts nachgebaut werden. Es werden neue Inhalte eingefügt, das Layout hingegen wird kaum verändert, sondern nur optimiert.

Der Besondere
Das Unternehmen hat international expandiert oder ein Jubiläum steht an und der Bericht wird mit einem Extrateil über die bisherige Unternehmensgeschichte ergänzt? Dieser Bericht wird umfangreicher als bisherige, denn dieses Jahr war etwas ganz besonderes und das soll auch mit einem besonderen Design visualisiert werden!

Zahlen & Fakten
Eine Zahlenwüste sollte mit anderen Inhalten aufgelockert werden. Beide Teile – der Zahlen- und der Imageteil – könnten aber auch klar in zwei Abschnitte unterteilt werden oder sogar in zwei unterschiedlichen Heften erstellt und dann gemeinsam in einer Mappe präsentiert werden. Wird eine Imagebroschüre jedoch grundsätzlich separat und womöglich zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr herausgegeben, wird sich das Design  auf die Darstellung der Zahlen und Fakten konzentrieren und diese mit anschaulichen Infografiken präsentieren.

Der Unterhaltsame
Der Bericht soll auch Geschichten aus dem Unternehmensalltag erzählen und Mitarbeiter zu Wort kommen lassen. Er soll einen Rückblick auf erfolgreiche Veranstaltungen geben, aber auch von besonderen Ereignissen berichten, die nicht unbedingt im direkten Zusammenhang mit der Jahresbilanz stehen. In diesem Fall könnte sich das Layout zum Beispiel dem eines Magazins annähern, das unterhaltsame Berichte entsprechend präsentiert. Illustrationen oder Fotos und deren Bildqualität, werden hier eine besonders wichtige Rolle spielen.

Tipps, für die Umsetzung eines erfolgreichen Geschäftsberichts und eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Phasen des Designprozesses, beschreibe ich in diesem separaten Post

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How to Get the Most Out of Your Budget (1): Individual Design Job

by Britta

When asked for an individual design job for a single medium, I always remind my clients to use their final artwork for different platforms in order to make the most of what they’ve paid for.

The creative part of a design job often takes up the most time and budget. After researching the target group and competitors, it involves creating the look and feel, coming up with an innovative idea, developing different layouts, discarding some of them and tweaking others. The next step – transferring the final design onto the print or online target media – is often much less time-consuming.

Every campaign requires advertisement on various platforms. While most channels are included in the concept up front, adding even more is comparable budget friendly, as the main part – creating an idea and design for your campaign – is already done and will only be multiplied to another format. The same applies to most other media: If you have a magazine, get a printed version as well as an e-book. If you place an ad, create an animated google-ad using the same elements. When your annual report is final, also offer a digital version for download on your website. If you advertise with flyers, use the slogan you came up with for a newsletter …

Example of a small project with a simple solution: A christmas card goes digital

Recently, one of my clients asked me to design their christmas card. They wanted a four-page card in an A6 format with a modern and fun design to send out to their 1.200 employees.

weihnachtskarte_konzepte

weihnachtskarte_final

I presented three initial concept ideas. The design versions went back and forth between me and the client as well as within their department until the final text and layout was chosen. The biggest chunk of the budget went to this creative process, followed by printing and direct addressing by the printers. Then, once the decision for a final design was made, it took little time and budget to also create a gif for my clients facebook page and a small mp4-video for their instagram account.

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Not every print design is as easily transferred to an online platform as this card. Sometimes the content needs to be further developed to accompany existing channels and to suit the medium. Normally it’s worth it – make the most of what you’ve paid for!

If you are interested in a breakdown of costs for your next project, drop me a line at info@brittafocke.com

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Using Static Images With Motion Illusion

by Britta

Some platforms don’t allow videos or animated pics, but there are other ways to get the illusion of motion even though you’re using a static image. While not replacing a proper animation, they are simple to use and have a subtle, unexpected effect.

There are many fantastic pics out there with motion illusion. One thing I normally don’t like about them is their psychedelic design. Here are two examples with a more contemporary look and feel:

Motion Illusion6

Motion Illusion7

They work best in a narrow format such as a newsletter, where the motion illusion becomes apparent, once the user starts scrolling up and down the screen.

I first made use of this effect when I designed the newsletters, accompanying the campaigns for the new UTS Institute of Research and Open Day:

Motion Illusion_Examples of my work2

Motion Illusion_Examples of my work

While these motion illusions become apparent when the reader starts scrolling, there are similar images that work without and could be incorporated in a printed poster- or postcard design.

Any campaigns you can think of that might want to make use of this concept?
info@brittafocke.com

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Minimal Ads

by Britta

Taschen Bauhaus Tischlampe

I recently came across this ad from 1925, featured in Taschens’ book about the bauhaus period. It was deliberately factual, describing the technical highlights only. It appears almost naive in comparison to the complex colorful ads we’re used to today. Rom magazine though, is now trying a new (old) approach. As described in this article, their ads regain credibility through limiting their clients’ freedom in design.

ROM-magazin_Scan-10

I agree that sometimes less is more. Too much blabla distracts from the core message and good design needs a clear focal point. Our lesson: Nothing stands out if everything is highlighted as important. Also, when designing an ad, have in mind where it’s published. On a static website it might need some bling and a spread in an otherwise black and white newspaper might gain attention with a colourful design and bold typography. When advertising in a high-gloss magazine though, a design-reduced ad with white background will often be your best choice.

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